Sterben kann auch doppelt kosten

Ganz schön “auf die Palme” gebaracht hat mich heute ein Bericht aus Aachen. Da hat ein Bestattungsunternehmer das Geld aus der Lebensversicherung des Verstorbenen erhalten um sämtliche Kosten (Steinmetz, Stadtverwaltung, etc.) zu bezahlen – nur gezahlt hat er nix. Die Tochter des Verstorbenen sitzt nun auf den Forderungen (ca. 12.000 Weiterlesen

Die Post zur Bank

Kundenservice und Kundenverfügbarkeit sind in meinen Augen das A und O eines Unternehmens. Wenn dies gegeben ist, bezahle ich auch gerne mal was mehr für die Dienstleistung bzw. das Produkt. So auch meine Kunden. Nun befindet sich der Kunde zurzeit in Berlin auf einer Messe. Eine der DVDs, die wir für ihn gemacht haben, hat wohl einen Kratzer abbekommen. No Problemo! Wir konnten ihm ja flott eine neue DVD brennen und per Express nach Berlin schicken. Bis mit dem „schicken“ kein Problem. (mehr …)

Liebes ZDF: Bitte feuert Réthy!

Deutschland gegen Argentinien, ein echter Klassiker! Klar, bei einem „Freundschaftsspiel“ geht es „nur“ um die Ehre aber die hat sich Joggi Löw und seine Nationalmannschaft erstmal gestern abschmieren können. Eine harmlose deutsche Mannschaft, die erst mit der Einwechslung von Cacau gefährlich wurde, leistete sich ein wahres Fehlpassfestival gegen die Truppe um den Startrainer Diego Maradona. Von den nackten Zahlen her (Spielstatistik) war Deutschland ebenbürtig, einen Tick weniger Ballbesitz aber mehr Schüsse und Ecken. Gebracht hat es nix. Ein Patzer der Abwehr, bei dem die neue Nummer 1 im Tor, Rene Adler, auch nicht unbeteiligt war, führte in der 45 Minute zum 0:1, und dem letztlichen Endstand, für die Gauchos.

Das Spiel an sich war für den Zuschauer grauenhaft. Fehlpässe auf beiden Seiten und ein ungewohnt kleinlich pfeifender Engländer sorgten eher für Tristesse als für begeisternden Fußball. Wer in meinen Augen allerdings das Spiel vollends ruiniert hat, war mal wieder der Kommentator: Bela Rethy (mehr …)

Et Sönnche va Oche

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, einen dicken Artikel über das Verletzungspech der Alemannia, die kaputten Straßen in Aachen, die Unfähigkeit der Bundesagentur für Arbeit und die Unergründbarkeiten eines amerikanischen Großkonzerns zu schreiben. Heute hatte ich mir mal ein Stündchen Zeit dafür eingeplant – aber ich lass et! Das Wetter und Weiterlesen

Schippen für 3 Punkte

Samstagmorgen, 5:50 Uhr, Tivoli. Präsident Alfred Nachtsheim begrüßt die Helfer und Mitarbeiter der Alemania. Pressesprecher Pracht, Vizepräsident Wolf, Geschäftsführer Krämer und Marketingleiter Korr – abenfalls mit Mütze und Schneeschippe ausgestattet gaben Vollgas! Zusammen mit Vizepräsident Wolf und Geschäftsführer Krämer räumte ich die, natürlich mit vielen weiteren Helfern, erst die Südkurve Weiterlesen