Ganz schön “auf die Palme” gebaracht hat mich heute ein Bericht aus Aachen. Da hat ein Bestattungsunternehmer das Geld aus der Lebensversicherung des Verstorbenen erhalten um sämtliche Kosten (Steinmetz, Stadtverwaltung, etc.) zu bezahlen – nur gezahlt hat er nix. Die Tochter des Verstorbenen sitzt nun auf den Forderungen (ca. 12.000 €). Nur richtig, das diesem, salopp gesagt, Tuppes jetzt die Staatsanwaltschaft im Nacken sitzt.

Manchmal wünsche ich mir schon die Lynchjustiz zurück… 😉

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