Os Oche

Foto: Privatarchiv Dr. Paul Naefe

Wer von Euch weiß eigentlich, wie es vor 20 Jahren in Aachen am Elisenbrunnen aussah? Wo der alte Bushof gewesen ist? Gab es damals auch schon die Bäume entlang der Theaterstraße? Wer nicht gerade ein echter Fan historischer Bildbände ist, bekommt alte Aachener Ansichten nur selten zu Gesicht. Jeden Monat ein nettes Bild gibt es im Jahreskalender der Aachener Bank. Obwohl es immer nur ein paar Motive sind, freut man sich dann doch jeden Monat, das nächste Bild aufzublättern.

Nur sind die Kalender limitiert und schnell vergriffen. Auch sind es nicht nur Fotos, sondern auch Ansichtskarten aus Aachen und Umgebung. Da empfiehlt sich seit September die Seite Aachener-Stadtgeschichte.de. Eine wunderbare Seite hat Jörg Mühlenberg da in Betrieb genommen.

So manches Bild wäre absolut nicht für einen hochwertigen Kalender geeignet, aber es ist einfach faszinierend, zu sehen, wie Aachen vor nach dem Krieg aussah und was daraus geworden ist. Aber nicht nur Bilder, wie Beispielsweise vom alten Verwaltungsgebäude am Katschhof, stellt Mühlenberg vor, auch ein Stadtplan vor dem Krieg ist mit einer Erklärung versehen, genauso wie jedes Bild mit einer Info versehen ist. Auch mal die ein oder andere Rätselfrage wird von ihm gestellt.

Einfach eine herrliche Seite, um Aachen – ja fast schon neu – kennenzulernen. Ich würde mich in diesem Zusammenhang noch als jungen Öcher bezeichnen, aber ich sage mal, dass auf der immer weiter wachsenden Seite jeder die Zeit vergisst. Hier könnte sich der Opa mal mit dem Enkel an den Laptop setzen und gemeinsam Oche neu erkunden.  Und wann geht so etwas nicht besser als Zwischen den Jahren ?

Nen juten Rutsch wünsche ich und viel Spaß beim schmökern auf aachen-stadtgeschichte.de!

TSV Blogs 2011

Mittlerweile gibt es gleich mehrere lesenswerter Seiten und Blogs im WorldWideWeb , die über die schwarz-gelbe Leidenschaft schreiben. Aktuell sind sowohl die sportlichen Artikel, als auch das Drumherum eher besorgter Natur, dennoch möchte ich Euch die sehr lesenswerten Blogs nicht vorenthalten und kurz vorstellen. Weiterlesen

Klömpchensklub 2.0

Die Alemannia antwortet auf facebookLiebe Alemannia, auf Eurer Facebook-Seite habt Ihr mich ob meiner kritischen Kommentare direkt angesprochen und ich habe auch schon in einem ersten Kommentar etwas dazu geschrieben. Wer von der Leserschaft nicht im Thema ist, besuche vorher einmal www.facebook.com/AlemanniaAachen (oder diesen Link hier).

Ich bin immer noch etwas erstaunt, dass meine Kritik als plumpe Stimmungsmache aufgefasst wird. Ihr habt Euch dazu entschlossen, mit Fans, Mitgliedern und Interessierten über das soziale Medium Facebook zu kommunizieren und Inhalte zu teilen. Dazu gehört auch, dass kritische Kommentare an die Pinnwand geschrieben werden.

Nun bin ich ja nicht alleine mit meiner Kritik. Dazu genügt ein Blick auf die eigene Pinnwand und ins Fanforum. Manche Kritik mag nicht sachlich, begründet oder unwichtig sein, aber lange nicht jede Kritik. Auch sollte man doch irgendwann mal merken, dass es zu bestimmten Punkten eine permanente Kritik gibt.

Nun steht es Jedem und insbesondere mir frei, zu beurteilen, ob ich hauptsächlich negativ und/oder „stimmungsmachend“ meine Meinung äußere, sei es im Facebook, im Forum oder hier auf diesem Blog. Aber es ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen, dass ich genauso aktiv an der Verbesserung der kritisierten Dinge teilnehme!

So meckere und kritisiere ich nicht nur. Ich habe mehrfach meine Hilfe angeboten und auch eingebracht. Ich neige eher nicht dazu, mich selber zu beweihräuchern, aber anlässlich Eurer Aussage, meine Vorstöße seien eine „plumpe Art und Weise“, möchte ich folgende Dinge anbringen:

  • Ich habe potentielle Sponsoren an den Tisch der Alemannia gebracht. Dabei spielt die Höhe des möglichen Sponsorings eine untergeordnete Rolle, denn die Herren haben schlicht, trotz mehrfacher Erinnerung und Aufforderung, gar kein Angebot erhalten. Selbst Hinweise, was man den Firmen anbieten könne, blieben unberücksichtigt. Bis heute haben die entsprechenden Firmen kein Angebot erhalten und haben jegliches Interesse an einem Sponsoring verloren.
  • Ich habe die Alemannia und dem Klömpchensklub geholfen, ein Pokerturnier auf die Beine zu stellen. Zusammen mit Mario Walter gab es ein erfolgreiches Event und alle Teilnehmer sprachen sich für eine Wiederholung aus. Leider ist daraus nichts geworden. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass die Alemannia letztlich 2-3 kleine Preise gesponsert hat, obwohl sie ohne großen Aufwand einige tolle Preise, wie beispielsweise 2 Eintrittskarten für den Gewinner, hätte ausloben können. Im Gegenteil: Eine mögliche Liste von mir, welche möglichen Gewinne man unter Einbindung von Sponsoren stellen könnte, wurde mit „Was fordert der denn alles für Preise ein?!“ kommentiert.
  • Ich habe am Fankongress teilgenommen und sachlich mitdiskutiert. Dabei habe ich auch meine Kritik angesprochen. Ich wurde von einem Mitglied des Ältestenrates im Anschluss angesprochen und gefragt, warum solch engagierte und dynamische Mitglieder wie ich eines bin, permanent Kritik üben würden. Ich erzählte eben diesem Herren, was man so alles schon erlebt habe mit der Alemannia und dass es sehr unschön ist, belogen zu werden, wenn man seine Hilfe und Unterstützung anbietet. Aufgrund der harmonischen und auf den ersten Blick positiven Veranstaltung hatte ich nicht nur wohlwollend darüber berichtet, ich habe am darauffolgenden Fanclubtreffen dem Marketingleiter, Herrn Korr, meine unentgeltliche Unterstützung angeboten.
  • Auf den Fernsehern lief während des gesamten Treffens der „SKY-Greuther-Fürth-Tag“ und sogar die alemannische Niederlage wurde gezeigt. Auf einem der Fernseher war immerhin eine, ich fand eher lieblose, Präsentation der neuen Fanartikel. Ich bot also an, die Präsentation mit Videos und Bildern aufzupäppeln und mehr Emotion reinzubringen. Herr Korr war sehr angetan und im Beisein des Sportfreunde Kaiserstadt-Mitgliedes Fank Drews notierte sich Herr Korr gleich den Vorschlag mit dem Versprechen, sich zurückzumelden. Naja, da kam nix.

Ich habe auch, das ist hier nachzulesen, die durch die Aachener Zeitung veröffentlichten Zustände in der Geschäftsstelle kommentiert. Ist diese öffentliche Antwort eventuell eine – kleine – Retourkutsche dafür, dass ich den Damen und Herren zum wiederholten Male vorgeworfen habe, viel zu wenig Herzblut für den Verein zu haben und keine Identifikation?

Liebe Alemannia, ich bin einigen von Ihnen bekannt und Sie haben meine Kontaktdaten. Auf dem direkten Wege hat sich bisher lediglich Herr Pracht zu einem meiner Artikel und der Kritik geäußert. Außer Werbung und Newslettern wurde kein Kontakt aufgenommen.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Alemannia dringlichere Dinge zu tun hat (Finanzen, etc.), habe ich dafür auch vollstes Verständnis, wenn man einem Blogger keine Beachtung schenkt. Ich finde aber, dass eine Rückmeldung auf angesprochene und sogar besprochene Dinge, die dem Geschäftsalltag und dem Verein förderlich sind, drin sein sollte. Und wenn dort nur drin steht „Lieber Fritz, im Moment klappt das nicht“ oder „Derzeit habe/n ich/wir dafür keine Zeit.“ Selbst gegen ein ehrliches “Lass’ mal, dass wollen wir nich.” sage ich nichts

Es kann aber nicht sein, dass Ihr, liebe Alemannia, Angebote annehmt, jedoch nicht weiter verfolgt. Erst recht nicht, wenn die Kassen leer sind. Und wenn dann noch Dinge wie eine „Schutzgebühr“ für Becherhalter heimlich eingeführt werden, die mich als Fan treffen – was ich vorrangig auch erst mal bin – dann versiegt auch der letzte Tropfen Vertrauen in diese GmbH.

Ich bin mit Sicherheit nicht fehlerfrei, aber ich stelle mich den Dingen und setze mich mit Kritik, die an mir geäußert wird, auseinander. Allerdings tut Ihr das nicht. Ihr schweigt Dinge tot. Ihr gelobt, wenn der Druck zu groß wird, Besserung. Allerdings wiederholen sich diese Prozesse zu oft und zu drastisch.

Mit Eurer Antwort heute habt Ihr allen gezeigt, dass Ihr vor allem eines nicht getan habt: die Kritik verstanden und angenommen.

Wenn ich mir die ganzen Kommentare auf der alemannischen Facebook-Seite ansehe, dann wird schnell klar: Eure Antwort ist weitaus mehr als nur eine Rückmeldung an einen “nervenden Fan und Kritiker”.Die persönliche Note ist nicht nur mir bewusst. Ich werde darauf aber nicht weiter eingehen.

Unterm Strich habt Ihr leider erneut bewiesen dass Kommunikation definitiv nicht zu Euren Stärken gehört. Das ist sehr sehr traurig. Euer Stimmungsmacher

Mir fällt dazu nur ein, daß ich diese ANtwort insofern “krass” finde, daß sich ein Unternehmen auf diese öffentliche Weise anmaßt jemandem zu schreiben daß er “auf plumpe Art und Weise Stimmung machen will”… SELBST WENN das so sein sollte, kann man so etwas als Unternehmen nicht schreiben, sondern antwortet freundlich und bestimmt in der Sache, erläutert die Preise. Punkt. Sonst nix. Das wäre dann souverän. So wie es ist ist dieses Posting nur amateurhaft… [Dirk H., Aachen]

Facebook deiner Freunde

Da ja aktuell täglich irgendwelche Fake-Meldungen meiner Freunde über die Pinnwand im Facebook tickern, wollte ich mal schauen, ob ich eigentlich auch ungewollt und unbemerkt irgendwelche Links verschicke/poste. Dabei bin ich, endlich!, auf die Einstellung gestoßen um den Apps meiner Freunde die Verwebndung meiner Daten zu untersagen!

Ihr kennt das bestimmt: “Christian hat gerade eine Frage über Daniela beantwortet!” oder sonstige Aufforderungen eine Anwendung anzuklicken. Aber wie kann ich einstellen, dass meine Profildaten den Anwendungen meiner Freunde nicht zur Verfügung stehen?

  1. Bei Facebook einloggen
  2. Facebook  Schritt 2: Konto - Privatsphäre-Einstellungenin der oberen rechten Ecke auf “Konto” und dann auf “Privatsphäre-Einstellungen” klicken
  3. Auf der nun folgenden Seite seht Ihr, was auf eurem Profil zu sehen ist, wenn man nicht euer Freund ist bzw. was Freunde und Freunde eurer Freunde über Euch erfahren. Sieht doch “safe” aus oder?
  4. Klickt nun unten links beim Punkt Anwendungen und Webseiten auf “Bearbeite deine Einstellungen
  5. Wer möchte kann ungeliebte oder lange nicht verwendete Anwendungen unter dem Punkt “Anwendungen, die du verwendest” löschen, aber interessanter ist der darunter etwas unauffällig wirkende Punkt “Informationen, die durch deine Freunde zugänglich sind
  6. Hier nun auf “Einstellungen bearbeiten” klicken und siehe da…
  7. …ganz schön viele Informationen die Anwendungen erhalten, die man selber gar nicht nutzt! Wenn also einer eurer Facebook-Freunde beispielsweise irgendeine Anwendung (Farmville) benutzt, so erhält diese Anwendung automatisch eure Informationen. Also am besten hier alles deaktivieren (Haken rausnehmen) und die “Änderungen speichern“!

Nun werden die Informationen nicht mehr ungewollt, unbemerkt und hinter eurem Rücken an irgendwelche Anwendungen und Spiele gesendet. Durch die aktuellen Würmer und Pinnwand-Spam-Attacken noch ratsamer die Daten abzuwählen. Teilt dies euren freunden mit, damit eure Daten nicht verbreitet werden und damit ihr und eure Freunde nicht zur Datenschleuder werdet!

WordPress & iPhone

derfriedri.ch - iphone safari

derfriedri.ch - So sah es aus

Hier habe ich ja schon mal die App von WordPress getestet. Mit dieser ist es sehr einfach und kompfortabel seinen Blog von Unterwegs über das iPhone zu vewalten. Solltet Ihr ein iPhone haben, gebt doch mal im Safari meine URL www.derfriedri.ch ein – Mein Blog ist iPhone kompatibel!

Durch einen sehr interessanten Artikel von Florian Fiegel auf drweb.de wurde ich darauf aufmerksam, dass man, ohne das Theme für den “Standartbrowser” zu ändern, (s)einen Blog für den iPhone-Browser Safari kompatibel machen kann.

Lest im Anschluß, wie es geht und vor allem: Wie sieht das ganze im iPhone aus!

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