Fundstück Friday #2

Und heute ganz im Zeichen des Bieres. Heute exklusiv: So enstand das Kölsch in Aachen –  Ohne David Copperfield: Wie man einen Bierkasten in 5 Sekunden verschwinden lässt –  Homer Simpson und das Düff

So entstand das Kölsch wirklich

Als dieser Tage der Aachener Fotograf Stephan Rauh ein Bild von Kaiser Karl auf facebook postete, sah man dort eine auf den Eäzekomp gestülpte Flasche Kölsch. Der darunter befindliche Kommentar “Auch unser “Kaiser Karl” trinkt wohl gerne mal ein Kölsch :-)” konnte so nicht stehen bleiben wenn man die Wahrheit kennt.

Kölsch stammt nämlich aus Aachen und liegt in der Zeit der Römer begründet. Diese bauten einst einen Abwasserkanal bis an den Rhein. Über die gut 70 Kilometer sammelte sich noch so manch anderer “Unrat” und Nährstoff, der dem Urin seine besondere herbe Note verlieh. Am Rhein angekommen wussten die Cöllner dieses Geschenk natürlich zu nutzen und füllten es gleich in Fässer um und verkauften es an die Bevölkerung. Warum Kölsch trotz Reinheitsgebot verkauft werden durfte ist wiederum eine ganz andere Geschichte und man erzählt sich, dass an dieser Stelle erstmals der Kölsche Klüngel in Erscheinung trat.

Besser als David Copperfield

Das der berühmte Magier einmal einen ganzen Zug verschwinden ließ war schon eine sensationelle Nummer – aber ist gar nix zu dieser Frau im Supermarkt. Und da wir ja beim Thema Bier sind passt es noch besser:

Weil heute Freitag ist

passt dieser Klassiker zum Abschluss wie die faust aufs Auge – oder besser: Wie Homer in Moes Taverne


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